unterwegs...

Autor: Elke (Seite 2 von 39)

Alltägliches

Ich sage ja immer: mein Florida-Zuhause oder mein Winter-Zuhause…
Ich bin hier zwar dort wo andere Urlaub machen, aber wie an allen diesen Orten leben dort ja Menschen ihr ganz normales Alltagsleben.
Zuhause mit all den Dingen die Menschen dort tun und immer wieder treffen wir Freundinnen und Freunde…

An einem Samstag hatte Moksha (also Peter und ich gehörten auch dazu) zu einem Potluck eingeladen. Also zu einem Pciknick zu dem alle was mitbringen. Wir haben uns in einem Park getroffen. Wir haben auch Zelt, Wasser, Tischdecke und und und mitgebracht – das Auto war voller Sachen…

Und dann hatten wir es ganz schön zusammen…

Zum Piknick kam auch Lisa Nalven ( https://lisanalven.com/ )eine Fotografin die vor vielen Jahren durch einen Zeitungsartikel auf Moksha aufmerksam wurde. In dem Artikel war ein Foto auf dem Moksha und Peter tanzen und Peter trägt Mokshas Sauerstofftank auf dem Rücken. lisa wollte unbedingt Fotos von Moksha machen. Das ist schon lange her, weil das war vor der Transplantation… Lisa fotografiert unter anderem das, was ich mir immer mal wieder vorstelle: Menschen und ihre (besondere) Lebensgeschichten… Es war für mich eine interessante Begegnung. Moksha hat schon öfter von Lisa erzählt und ich habe auch die Fotos gesehen und nun auch endlich die Person dazu.  Und – natürlich hatte sie ihre Kamera dabei…

Zum meinem Alltag gehört auch immer verschiedene Körpertherapien zu haben… Vor allem mit Moksha zusammen ist das interessant. Gemeinsam zu Beniley zu gehen und von ihr behandelt zu werden war immer wieder ein besonderes (Heil)Erlebnis! Ich habe mich nach 3 Wochen sogar auch an die Neuraltherapie getraut – die Nadeln über die Thymusdrüsen waren allerdings noch eimal besonders mutig – finde ich…

Der Alltag mit dem Virus ist ja auch immer noch irgendwie allgegenwärtig. So hatten wir auch eine Variante im Auto an der uns deutlich wurde, wie sich so ein Virus immer wieder verändert… Bis dann letzte Tage…

Weg war es!

Zu Besuch bei Freunden die ganz anders wohnen als Moksha und Peter…

Picknick in Jupiter

Kaffee mit „den üblichen Verdächtigen“

Leben in „Villages of Oriole Deauville“

So heißt die  „Condominium Assosiation/gated 55+ residential community/housing development“  ( https://www.deauvillevillage.com/p/About-Us ) – wo Moksha und Peter wohnen.  (Auf dem Foto „von oben“ habe ich ein rotes Kreuz gesetzt, das ist das Gebäude. Die große Fläche mit den Wasserflächen in der Mitte des Fotos, das ist der ehemalige Golfplatz – inwzischen fast komplett bebaut…  Das Foto ist schon älter…) Hier wird im Moment viel am Haus gearbeitet. Über einen ganzen Monat hin wurde das Dach neu abgedichtet – es war teilweise wahnsinnig laut und es stank schlimm nach Epoxyharz. Jetzt bekommen alle Häuser eine neue Farbe. Scheinbar deshalb, weil sie zum neu gebauten Clubhaus passen sollen. Was für eine unsinnige Aktion, die alte Farbe scheint noch völlig in Ordnung. Aber wahrscheinlich nicht „schick“ genug.  Sie war gelblich mit rostroten Elementen – jetzt ist es blaugrau. Das sieht sehr unlebendig aus. Offensichtlich modern, aber sehr steril.

Vom Catwalk des 3. Stocks (oder aus der Küche, falls nicht gerade das Fenster verklebt ist) gibt es immer was zu beobachten. Im Moment ist durch die ARbeiten am Haus immer was los, aber auch sonst wird es nicht langweilig. Und es gibt ein Leben auf dem Catwalk. Ich stehe dort morgens Qi Gong, fülle meinen Vitamin D3 Haushalt auf und sitze in der Sonne, frühstücke dort. Moksha und andere Leute lesen UND wir treffen uns mit Nachbarin Chris. Sie mag unseren Café und wir haben uns viel interessantes zu erzählen und zu diskutieren.

 

 

 

 

 

Fakatchee Strand State Reserve – zu fuß den Mail West Tram bis zur Prärie

Dieses Reservat kennen wir schon: das erste Mal haben wir uns mit einem Führer verlaufen. Das war eine sehr beeindruckende, erschöpfende zum Teil ängstigende  Erfahrung – die Erinnerung wird immer wieder wach. Aber, wir wissen, dass uns das so nicht noch einmal passieren würde und wir kennen uns jetzt besser aus. Das letzte Mal als wir da waren, sind wir einen sehr geraden Weg gelaufen, bis es zu spät wurde und wir umkehren mussten. Diesen Weg wollten wir jetzt so weit laufen, bis wir die Prärie sehen können. (Moksha und Peter waren letztes Jahr ohne mich da – sie sind so weit gelaufen, bis der Weg unter Wasser stand. Diesesmal waren wir ausgerüstet und wir haben uns noch einmal beim Ranger erkundigt – man kann auch barfuß durchs Wasser gehen…) Also haben wir uns früh morgens auf den Weg gemacht. Ich bin gefahren und habe mich mal wieder über den Fahrstil gewundert. ich kann mich einfach nicht daran gewöhnen, dass man hier  auf der Spur fährt die einem gefällt. Und im morgendlichen Pendlerverkehr fahren dann einige über 5 Spuren immer da wo Platz ist, LKWs überholen mit 120 km/h rechts und links – manno. Ich finde deutsche Autobahnreglen doch echt hilfreich! Also gut, aus dem Stadtverkehr raus geht es dann den Alligator Alley immer gerade aus Richtung Westen. nach 2 1/2 Stunden waren wir da!

 

Im Reservat angekommen ist die Asphaltstraße zu Ende. Die Löcher in der Straßen waren in diesem Jahr aber gut zu umfahren.

Links und rechts vom Weg – Sumpf. Am Anfang haben wir bei jedem Tümpel geguckt ob dort vielleicht ein Alligator wohnt – nein, wir haben auf jeden Fall keinen gesehen. Und dann gibt es „wilde“ Orangen. Die sehen soooo lecker aus und lassen sich super pellen – ABER: die sind furchtbar sauer, ich finde sauerer als Zitronen…

Im Gegensatz zu fast überall sonst in Südflorida – hier so tief im Sumpf ist es still. Also Menschengeräusche-still: keine Autos, Flugzeuge, Baufahrzeuge, (Air)Boote, Krankenwagen, Polizei, Feuerwehr, Rasenmäher, Laubbläser, rückwärtsfahrende piepende Fahrzeuge, Klimaanlagen, Aufzuggeräusche, Fernseher, Gebäudereiniger – was sonst halt alles so denen ganzen Tag die Stille unterbricht…
Natürlich gibt es Vogel- und Insektengeräusche. Und – wenn dann mal ein Palmwedel von oben runterfällt – wow, was für ein Getöse. Und die Teile sind schwer – so schwer, dass wir den Wedel liegen lassen, weil wir ihn kaum bewegen können. Und dann, nach 3 Meilen oder so, kommen wir an den Teil des Weges, der überschwemmt ist. Mhhh, ganz geheuer war uns das nicht. Aber der Ranger hatte uns versichert, dass es ok ist durchs Wasser zu laufen und Alligatoren hatten wir ja auch keine gesehen. Und wenn einer da wäre nimmt man einen Palmwedel, also einen getrockneten den man tragen kann, und schrappt damit über den Weg. Dann geht der Alligator weg. Sagt der Ranger…

  

Dann die Prärie – war das heiß da. Und es gab ein Feuer in der Nähe, deshalb trägt Moksha Maske…

Es war so heiß, dass wir nur kurz geguckt haben und uns auf den Rückweg gemacht haben. Das war eher erfrischend.

Auf den Fotos ist mir aufgefallen, dass ich ja voll gut getarnt angezogen war! Und so haben wir uns mit trockenen Schuhen wieder auf den schnurgeraden Rückweg gemacht. Bis mir für einen Moment das Herz stehen blieb und die Sprache aus. Eine Schlange direkt neben mir. Beeindruckend wie mein Körper blitzschnell reagierte…

Aber nach kurzer Zeit hatte sich alles wieder sortiert. Wir waren uns einig, dass das eine der Schlangen waren die wir mit dem Ranger auch gesehen hatte. Sehr giftig aber nicht angriffslustig… Sagt man. Deshalb sind wir nach ein zwei Fotos dann doch auch weiter gegangen.

Auf dem Weg gab es ganz viele andere Krabbeltiere, eine Riesenwanze auf einem Blatt und dann, als wir ziemlich kaputt wieder am Auto ankamen haben wir uns mit dem Auto weiter auf den Weg gemacht. Jetzt aber Alligatoren gucken. Die liegen bei diesem Wetter gerne zum Aufwärmen auf der Straße.  „Share the road“ steht auf einem Schild…

Und da lag der erste – ziemlich groß, direkt aus dem Autofenster zu bestaunen. WOOOOW. Weitere Reptilien lagen nicht weit von der Straße mehr oder weniger gut sichtbar im Sumpf. Sehr zufrieden mit unserem Ausflug haben wir uns auf den Rückweg gemacht.

„I guess I am a legend“ – Kim Kahana

Im Koreakrieg gefangen genommen und „erschossen“, dann im Todeskampf aus einem Massengrab entkommen. Für zwei Jahre blind, nachdem eine Handgranate in seiner Nähe explodierte; einen Flugzeugabsturz überlebt bei dem alle anderen 32 Menschen starben – das sind mit die ersten Sätze die Wikipedia über Mister Kahana schreibt.  Vor allem aber bekannt wurde er durch seine Stunts in über 300 Filmen. Dabei hat er 60 Knochenbrüche und mehrfach lebensgefährliche Verletzungen erlitten. Wahrscheinlich haben wir ihn alle schon mehrfach in Filmen gesehen – als Stuntddouble von den bekanntest Schauspielern. Was ihn weiterhin bekannt gemacht hat: Er hat sich dafür eingesetzt, dass die Stuntleute höher angesehen werden, besser bezahlt werden also insgesamt eine höhere Anerkennung im Filmgenre bekommen. Er hat hat eine Stuntschule gegründet und mehr als 25.000 Stuntleute ausgebildet…

Peter war letztens in einem Dokuentationsfilmdreh über Kim Kahana für ein paar Tage dort. Wir konnten nicht mit, weil wir (aus Gründen wie im letzten Post beschrieben…) keine Unterkunft fanden. Aber Peter wollte uns so gerne mit Kim und Sandra Kahana bekannt machen. So sind wir auf einen Nachmittag hingefahren. Schon die Anreise war interessant – durch Orangenplantagen, über Sand und der letzte Kilometer durch tiefe Löcher in der Straße – also solche, wo das ganze Auto drin verschwindet. Wir haben uns gefragt, ob diese „Straße“ für Film und Stunts verwendet wird…  Auf dem Gelände angekommen war gut, dass Peter wusste wo es lang geht zum Haus. Ein ziemliches wildes Grundstück, umgeben von Sumpf – ich kann sehen warum Mister Kahana gerne einen Elefanten hätte. Der würde hier gut ins Bild passen…

Da sitze ich plötzlich neben dem 92jährigen, der vermutet, dass er eine Legende ist. Er humpelt die Treppe hoch – Arthrose im rechten Knie. Jetzt sei es zu spät für eine zweite KnieOP sagt der Arzt, das Herz ist zu „schlecht“. Er findet es nicht ok, dass der Arzt sein Herz schlecht nennt. Dieses Herz habe ihm sein Leben lang gedient, wie könne das schlecht sein? Also gut, keine Operation. „Dann leide ich halt, what to do?“. Krankenhaus sei eh nichts für ihn. Seine Frau erzählt, wie er mit gebrochenem Rücken eingegipst aus dem Krankenhaus abgehauen ist… Mister Kahana grinst, schon das Essen dort und dann da im weißen Bett rumliegen. Das sei nicht zu ertragen.
Eine „92jährige Legende“ – ich sehe den kleinen Jungen, den weisen Mann, einen Lebenskunst-Meister, den 6fachen schwarzen Kampfkunstgürtelträger, den Ehemann (seine Frau bescheibt das Leben mit ihm – er lächelt still vor sich hin, auch wenn die Beschreibungen nicht gerade schmeichelnd sind), den Reisenden (wenn es im Moment nicht so kompliziert wäre zu reisen: er wäre in Deutschland, in Italien, in Japan – wo auch immer seiner Schüler*innen ihn gerne beherbergen würden) ihm ist langweilig zu Hause. Und sein Alter sei nur eine Zahl für ihn. Unwichtig und hält ihn nicht davon ab zu tun was er möchte. Vor allem aber ist Kim Kahana in diesem Moment ein sehr sympathischer Mann mit dem wir von ersten Satz an geredet haben wie mit einem nahen Freund. Wie wir so über unsere Körper sprechen, die uns von Dingen abhalten wir aber andererseits trotzdem tun was wir wollen. Soweit es möglich ist mit dem wie es im Moment ist. Und natürlich schneidet er noch immer vom Dach eines Trucks mit der Motorsäge die Bäume. Er will in Bewegung bleiben. Bewegung hat ihm schon immer das Leben gerettet! Er stirbt nicht weil er alt ist. Er geht nicht freiwillig – der da oben muss ihn schon holen…

Ich freue mich schon auf das Buch „Kahana – the untold stories“. Sandra Kahana hat gesagt, dass viele Leute es nicht mehr aus der Hand legen, wenn sie einmal mit dem Lesen begonnen haben. Toll – ich liebe Lebensabenteuer!

https://en.wikipedia.org/wiki/Kim_Kahana

https://www.kickstarter.com/projects/georgebuzzeo/kahana?ref=thanks-share&fbclid=IwAR2G-seiNEcGPM7tYRoGPwRX3PZEOp-yhLH9QKHk1YRPWABm0M7l6Z0alic

 

The springs of Central Florida

(Im letzten Post habe ich nun noch einige Fotos kommentiert…)

Die Bilder die wir von dem kristallklaren, blauen, grünen, tiefen Wasser gesehen hatten und die Berichte von der Frau eines Tauchers hörten sich so verlockend an, dass wir die Quellen unbedingt sehen wollten. Wir packten auch Badeanzüge ein, leider keinen Schnorchel und uns war schon klar, dass wir nicht tauchen gehen würden… Aber Schwimmen – das Wasser  ist ganzjährig in den meinsten Quellen etwas wärmer als 20 Grad – also angenehm. (Moksha hat durch die Medikamente die sie nimmt eine andere Wärme/Kälteempfindung, aber es war dann doch ein Genuß für sie in diesem Wasser zu schwimmen.) Und da kommen da einfach so hunderte von Liter Wasser pro aus dem Boden gesprudelt – das war schon sehr beeindruckend. Manche Quellen haben wir nur von Außen angesehen und sind in den Parks spazieren gegangen. In den Blue Springs war Schwimmen nicht erlaubt, weil dort hunderte von Manatees/Seekühen waren. Die werden soweit es geht geschützt. Das ist wichtig; im Moment aber besonders wichtig, da es ein großes Manateesterben gibt. Die wirkliche Ursache ist noch nicht geklärt – dass es aber mit der Veränderung ihres Lebensraumes zu tun hat liegt ja nahe…

 

 

Unser erster Stopp: Rock Springs. Wenn wir vorher kapiert hätten warum es außerhalb des Parks Schwimmreifenverleihe gab, wären wir wohl auch auf einem solchen von der Quelle Richtung Fluss geschippert. So hatten wir Spaß daran die anderen Leute dabei zu beobachten…

 

Hier der  Liegewiesen-Freizeit-Teil des Parks.  Es war Freitag, die großen Menschenmassen haben wir zum Glück nicht gesehen. Die kommen am Wochenende und vor allem im Sommer.

 

Gemini Springs – eher natürlich belassen, das Wasser nicht so blau – trotzdem schön dem „spring-run“ (so heißt der Beginn des Flusses der aus einer Quelle entsteht) zu folgen.

 

Das highlight des Tages: Blue Springs
Die langen grauen „Dinger“ im Wasser – das sind die Manatees. Zunächst von Weitem zu erkennen, dann von Plattformen über dem Wasser von ganz nah. WOW

 

Alexander Springs: Hier waren wir mit vielen Scuba-Divern im Wasser. Und einem Mann der sagte: Ich fange beim Schwimmen immer Schildkröten. Stimmt, er hielt eine in den Händen. Ob wir mal halten möchten. Klar – allerdings fand die Schildkröte das gar nicht gut – sie hat Moksha die Handinnenflächen zerkratzt. Der Mann sagte: Na ja, ich habe sie die ganze Zeit unter Wasser gehalten – da war sie still. Ich habe es dann unter Wasser versucht, aber nach den ersten zwei Kratzern habe ich sie sofort losgelassen. Der Mann hat sie sich einfach wieder gefangen. Der hat wahrscheinlich SchildkrötenHypnotisierungsEnergien. Bei ihm war sie ganz still…

 

 

Silver Glenn Springs – schön anzusehen und vor allem auch zu fühlen! Es gab ein besonderes Geräusch im losen Sand um die Quelle herum zu stochern und das Gefühl das Wasser am Stock lang sprudeln zu fühlen – toll!

Es gibt in jedem Park viele kleine und teilweise sehr große Stellen wo das Wasser austritt. So sind wir vom Stochern mit dem Stock zum Ganzkörperfühlen ins Wasser gegangen. Ein unbeschreibliches Erlebnis direkt im Wasserwirkbel zu sein und sich mit dem Wasser treiben zu lassen. (Also erst einmal muss man dahin kommen, die „Strömung“ in die Mitte der Quelle ist ziemlich stark. Wir haben gelesen, dass das Tauchen an manchen Stellen, wenn es sehr tiefe Bereiche gibt, nur für erfahrene Taucher erlaubt ist, weil die Wucht des Wassers einem die Taucherbrille vom Gesicht reißen kann!)

 

Silver Springs State Park – größte artesische Quellen der Welt und älteste kommerzielle Touristenaktion in Florida. Hier fährt man „eigentlich“ mit einem Glasbottomboot, um die Quelle(n)  auch unter Wasser zu bewundern. Wir waren allerdings zu spät für diese Aktion und heben uns das für´s nächste mal auf. Wir wollen auf jeden Fall wieder kommen!

(Wie auf den Bildern zu erahnen – das Wetter hatte sich auch geändert: es war jetzt bewölkt. Dann ist das Wasser nicht mehr so schön blau und grün…)

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